Beitragsseiten

Schimmelbefall durch richtiges Heizen und Lüften vermeiden

Dicke Luft, Schimmelbefall und hoher Energieverbrauch? Das muss nicht sein. Wer beim Lüften in der kühlen Jahreszeit einige grundlegende Regeln beachtet, kann frei durchatmen, vermeidet Bauschäden und unnötig hohe Heizkosten.

Die Experten des Bauherren-Schutzbunds e.V. (BSB) weisen darauf hin, dass Schimmel in Innenräumen ein häufiger Streitgegenstand in Mietrechtsangelegenheiten ist und auch in Bauschadengutachten der Schimmelpilzbefall eine immer größere Bedeutung einnimmt. Durch richtiges Heizen und Lüften und eine fachgerechte Bauausführung kann der Schimmelbefall vermieden werden. Eine ständige Feuchtigkeit schafft die Basis für den Schimmelpilzbefall. Wird die in Innenräumen vorhandene Luftfeuchte nicht ausreichend »weggelüftet«, kann sie zum Beispiel an kalten Außenwandecken, Fensterlaibungen und Rollladenkästen kondensieren. Das so entstehende Tauwasser oder die hohe Luftfeuchte an den Bauteiloberflächen reichen aus, um Schimmelpilze wachsen zu lassen.

Schimmelpilze gelten als allergieauslösend und gesundheitsschädigend. Das richtige Heiz- und Lüftungsverhalten kann mit Thermometer und Hygrometer (Luftfeuchtemessgerät) überprüft werden.

Dos and Don'ts beim Lüften im Winter.
„haustec.de“ stellt dazu 8 Tipps für das richtige Heizen und Lüften vor. Diese und physikalische Hintergründe dazu sind nachzulesen unter: https://www.haustec.de/klima-lueftung/lueftungstechnik/dos-and-donts-beim-lueften-im- winter?utm_campaign=NL20191211&utm_medium=newsletter&utm_source=haustec&utm_t erm=Dos+and+Don%E2%80%99ts+beim+L%C3%BCften+im+Winter